Formulare:

Unterrichtsbefreiung

Unterrichtsentschuldigung

Unterrichtsbefreiung (für Sport)

  

Hinweise:

Kann ein Schüler wegen Erkrankung die Schule kurzzeitig nicht besuchen, wird um umgehende telefonische Mitteilung gebeten (ab 7.15 Uhr). Bei Wiedererscheinen, spätestens aber 2 Tage nach der fernmündlichen Verständigung, ist eine schriftliche Mitteilung über die Dauer der Erkrankung vorzulegen. Bei Erkrankung von mehr als drei Unterrichtstagen kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen. Schüler der Q 11 und Q 12 müssen bei Erkrankung an Tagen, an denen angekündigte Leistungsnachweise stattfinden, in jedem Fall ein ärztliches Attest vorlegen.
An Tagen mit schriftlichen Leistungsnachweisen, wenn sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse häufen oder wenn an der Erkrankung Zweifel bestehen, kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Zeugnisses verlangen, das zeitnah vorgelegt werden muss. Bei Nichtvorlage gilt das Fernbleiben als unentschuldigt.
Es wird erneut in Erinnerung gerufen, dass eine geltend gemachte Leistungsminderung durch ein schulärztliches Zeugnis nachgewiesen sein muss, das schon während der Zeit der Beeinträchtigung vorgelegen hat. Ein nachträglich vorgelegtes Attest kann nicht akzeptiert werden.
Denken Sie bitte auch daran, dass eine Beeinträchtigung nach Beginn einer Leistungserhebung nicht mehr ins Feld geführt werden kann.
Erkrankt ein Schüler während des Unterrichts , so wird er nach Abmeldung beim Fachlehrer und nach Befreiung durch das Direktorat – dies gilt auch für volljährige Schüler – aus dem Unterricht entlassen. Dabei erhält er einen Befreiungszettel, der bis zum nächsten Unterrichtstag bei nicht volljährigen Schülern von einem Erziehungsberechtigten zu unterschreiben und an die Schule zurückzugeben ist. Nicht volljährige Schüler müssen abgeholt werden oder dürfen nur nach telefonischer Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten nach Hause gehen. Darum werden die Erziehungsberechtigten dringend gebeten, auf dem Notfallfragebogen mindestens eine Telefonnummer am Arbeitsplatz zu vermerken oder jemanden zu benennen, der das erkrankte Kind abholen darf.

Aus gegebenem Anlass werden die Eltern und Erziehungsberechtigten, unter Zusicherung selbstverständlicher Diskretion, gebeten, das Direktorat oder die Klassenleiter über eventuell zeitweise auftretende Krankheitserscheinungen ihrer Kinder zu informieren, damit wir bei Klassenveranstaltungen (z.B. Wandertag, Exkursionen usw.) wirksam und gezielt helfend eingreifen können. Wenn Ihr Kind regelmäßig Medikamente (auch während der Unterrichtszeit) einnehmen muss, sprechen Sie dies bitte ebenfalls mit Schulleitung oder Klassenleiter ab.

Vom Sportunterricht wird ein Schüler befreit, wenn er aus gesundheitlichen Gründen oder wegen sonstiger körperlicher Beeinträchtigung nicht teilnehmen kann. In diesem Falle ist ein ärztliches bzw. schulärztliches Zeugnis notwendig. Bei kurzzeitiger offensichtlicher körperlicher Beeinträchtigung wird auf den Nachweis verzichtet.

Beurlaubungen können nur in dringenden Ausnahmefällen genehmigt werden (z.B. Todesfall in der Familie, Umzug usw.). Beurlaubungen werden für die Fahrprüfung, nicht aber für einzelne Fahrstunden gewährt.
Vom Kultusministerium ist festgelegt, dass Urlaubspläne der Eltern, Buchungen von Schiffs- und Flugreisen, Vermeidung von Verkehrsstauungen bei Urlaubsantritt usw. keine hinreichenden Gründe für eine Beurlaubung darstellen.
Die Anträge auf Beurlaubung sind von den Erziehungsberechtigten / volljährigen Schülern bei der Schule rechtzeitig schriftlich einzureichen.
Ein Antrag auf Beurlaubung anlässlich eines Schüleraustausches kann nur bearbeitet werden, wenn alle für eine Entscheidung notwendigen Informationen vorliegen.
Wird ein Einzelaustausch auf anderem Weg vermittelt, so muss der Austauschschüler vorher durch Bestätigung nachweisen, dass er im Ausland familiär gut betreut und regelmäßig die Gastschule im Ausland besuchen wird.
Es ist unbedingt notwendig, dass der Antrag rechtzeitig über die Schule gestellt wird.
Das Fernbleiben eines Schülers vom Unterricht ohne Genehmigung einer Beurlaubung kann einer Austrittserklärung gleichgestellt werden.