Sonntag, 18.03.2018

Nach langer Vorfreude ging es endlich los nach Frankreich. Um 9 Uhr trafen wir uns alle am Brunnenhof um pünktlich zu starten. Aus dem pünktlichen Start wurde leider nichts, da ein Schüler seinen Ausweis vergessen hatte… Man bemerkte also schon vom ersten Tag an, wie chaotisch und verplant die 20 Mädchen und Jungen der diesjährigen 8. Klassen sind.

Als wir dann endlich fahren konnten, herrschte eine Bombenstimmung im Bus, was nicht zuletzt daran lag, das Hulapalu auf Dauerschleife lief. Nach der Mittagspause bei McDonalds ging es weiter und nach insgesamt fünfeinhalb Stunden kamen wir endlich am collège in Brumath an. Dort wurden wir von unseren Gastfamilien und den Lehrern herzlich begrüßt. Den restlichen Tag konnten wir mit den Gastfamilien verbringen und uns kennenlernen.

Sonntag, 19. März:
Nach langem Warten war es endlich soweit: Wir fuhren mit dem Bus nach Brumath, Dingolfings Partnerstadt. Wir, 33 Schüler und Schülerinnen und die zwei Lehrkräfte, Frau Bohunsky und Herr Wiesmann, begaben uns auf eine fünfeinhalbstündige Fahrt nach Brumath. Bei unserer Ankunft um 14.30 Uhr am „Collège de Brumath“ sind wir von unseren Gastfamilien und den französischen Lehrern herzlich begrüßt worden. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern und deren Familien, bei denen wir einige Unterschiede zu Deutschland feststellten. Abends trafen wir uns mit allen Gastfamilien zum Flammkuchenessen, wo uns der Bürgermeister willkommen hieß.

Sonntag, 13. März:
Nach langem Warten war es endlich soweit: Wir fuhren mit dem Bus nach Brumath, Dingolfings Partnerstadt. Wir, 37 Schüler und Schülerinnen und die zwei Lehrkräfte, Frau Bohunsky und Herr Wiesmann, haben in den fünfeinhalb Stunden Fahrt eine einstündige Mittagspause an einer Autobahnraststätte gemacht. Bei unserer Ankunft um 14.30 Uhr am „Collège de Brumath“ sind wir von unseren Gastfamilien und den französischen Lehrern herzlich begrüßt worden. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern und deren Familien, bei denen wir einige Unterschiede zu Deutschland feststellten.